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14.02.2010, 15:35 Uhr
Domino
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HI! Während des Fastens baut man zwar langsam Energie auf, aber man ist erstmal ziemlich erschöpftund fühlt sich leicht überfordert. Deshalb ist es besser einige freie Tage zu investieren. Außerdem sollte man sich etwas gutes tun, sich an der frischen Luft bewegen (keine Hochleistungen!) und ausgiebige Körperpflege treiben (oft nimmt der Körpergeruch während der Zeit zu - bei mir z.B. der Mundgeruch).
Man sollte bereits in der Vorphase sehr viel trinken, vorallem Mineralwasser. Dann darf es auch wrmer oder kalter Kräutertee sein, allerdings ohne Kalorien (kein Zucker, Honig usw.).
Vor Fastenbeginn sollte eine Phase von etwa 3 Tagen genutzt werden, sich vorzubereiten und den Körper zu entschlacken. Mit viel Gemüse, Obst und etwas Reis stellt sich der Körper auf die Nahrungsumstellung ein. Am Tag vor Fastenbeginn oder zu Beginn des ersten Fastentages sollte man außerdem abführen um den Darm zu entschlacken. Das ist auch nötig um den Hunger zu verringern. Während des Fastens muss dann alle 2 Tage abgeführt werden. Dazu eignet sich Glaubersalz (Natriumsulfat oder auch "schwefelsaures Natron" genannt) oder Magnesium-Sulfat (auch bekannt als Bittersalz). Beides grammgenau erhältlich in Apotheken.
Wichtig is, dass ganze Ernst zu nehmen und nicht nur so nebenbei zu machen - dann ist der Effekt echt beeindruckend. Ich mach das immer mal wieder und finde auch, dass es eine gute Vorbeugung gegen Stress ist. |